APOGEPHA - Ihr Partner in der Urologie

APOGEPHA - Ihr Partner in der Urologie

Erfahren Sie mehr über APOGEPHA, unsere Leistungen und Leidenschaft für die Urologie.

Foto einer lächelnden Familie: Die Großeltern sind beruhigt, weil sie sich bei ihren urologischen Problemen auf Apogepha verlassen können

BCG beim Blasenkarzinom

Ungefähr 30.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Blasentumoren. Aktuelle Aspekte der Therapie beim nicht-muskelinvasiven Blasenkarzinom standen im Mittelpunkt eines wissenschaftlichen Symposiums in München. Prof. Dr. Gerald Schulz und PD Dr. Lennert Eismann, beide von der Urologischen Klinik und Poliklinik am LMU Klinikum München, berichteten über neuere Daten, die den Stellenwert einer adäquaten BCG-Therapie unterstreichen.

Älteres Paar blickt nachdenklich an einem Fenster in die Ferne. Die Frau hält eine Tasse Tee.

Das war der 30. Dresdner Urologentag

Wir blicken auf zwei inspirierende Tage zurück! Der 30. Dresdner Urologentag am 7. und 8. November 2025 bot spannende Vorträge, lebendige Diskussionen und praxisnahe Workshops mit renommierten Referenten.

Die folgende Berichterstattung fasst die zentralen Inhalte und Diskussionen des 30. Dresdner Urologentages zusammen.  

Dresdner Urologentag 2025

Unsere Produktwelt

Als Spezialist in der Urologie bieten wir eine breite Auswahl an Produkten und Services, die speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen bei urologischen Erkrankungen abgestimmt sind. Unser umfangreiches Portfolio deckt verschiedene urologische Bereiche ab und steht für höchste Qualität und Wirksamkeit.

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Produkte der APOGEPHA

    APOPROSTAT® forte

    • Apothekenexklusiv
    • Apothekenpflichtig
    • Gutartige Prostatavergrößerung

    Probleme beim Wasserlassen? APOPROSTAT® forte mit hochdosiertem Phytosterol unterstützt Ihre Prostata – damit die Nacht wieder zum Schlafen ist!

    Packshot Apoprostat Forte 65 mg Weichkapseln

    FEMALAC®

    • Apothekenexklusiv
    • Nahrungsergänzungsmittel mit Süßungsmitteln

    Entdecke FEMALAC® D-Mannose + Lactobazillen für eine gezielte Nährstoffversorgung. Mit Biotin: Leistet einen Beitrag zum Erhalt normaler Schleimhäute, wie auch der Blasen- und Vaginalschleimhaut. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

    Packshot FEMALAC® D-Mannose + Lactobazillen

    PROSTUROL®

    • Apothekenexklusiv
    • Gutartige Prostatavergrößerung
    • Prostatitis

    PROSTUROL® Zäpfchen mit Hyaluronsäure und pflanzlichen Inhaltsstoffen sorgen für lokale Entspannung und Linderung.

    Packshot Prosturol 10 Zäpfchen

    Dafür stehen wir

    Als Familienunternehmen mit einer langen Tradition stehen wir für Werte, die Nachhaltigkeit und Verantwortung in den Mittelpunkt stellen. Zuverlässigkeit und Qualität sind die Eckpfeiler unserer Werte. Durch enge Zusammenarbeit und ein hohes Maß an Engagement und Leidenschaft entwickeln wir uns ständig weiter.

    Unsere Tradition verbindet sich nahtlos mit Innovationen. Das Wohl der Patienten und Patientinnen steht für uns an erster Stelle und treibt uns täglich an, unser Bestes zu geben.
     

    Mehr über uns erfahren
    Forscherin vor einem Mikroskop: Apogepha verkörpert Tradition und Innovation in der Forschung

    Interview zum Thema Blasenentzündung

    Unsere Fragen rund um das Thema Blasenentzündungen beantwortet Frau Privatdozentin Dr. Jennifer Kranz. Sie ist Stellvertretende Klinikdirektorin an der Klinik für Urologie und Kinderurologie der Uniklinik RWTH Aachen und ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet urologischer Infektionen. Blasenentzündungen (medizinisch: Zystitiden) zählen neben den Atemwegsinfektionen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Frauen sind dabei deutlich häufiger betroffen als Männer.

    Woran liegt es, dass eine Blasenentzündung vor allem Frauen trifft?

    Die weibliche Harnröhre ist deutlich kürzer und ihre Mündung liegt näher am Darmausgang (After) als beim Mann. Das erleichtert Bakterien den Weg in die Blase. Über die körperlichen Gegebenheiten hinaus spielen auch biologische Faktoren, insbesondere hormonelle Einflüsse wie in den Wechseljahren, eine Rolle.

    Was sollte man tun oder auch nicht tun, wenn es beim Wasserlassen plötzlich brennt?

    Wenn es beim Wasserlassen brennt, ist es wichtig, viel zu trinken, um die Harnwege durchzuspülen. Koffeinhaltige und alkoholische Getränke sollten vermieden werden, da sie die Blase zusätzliche reizen können. Trotz des Brennens beim Wasserlassen sollte die Blase regelmäßig und vollständig entleert werden. Bessern sich die typischen Symptome nicht innerhalb weniger Tage oder verschlechtern sie sich sogar, sollte man ärztlichen Rat einholen.

    Ist man nach einer einmaligen Blasenentzündung für immer geschützt?

    Nein, leider nicht. Eine einmalige Blasenentzündung schützt nicht vor weiteren Harnwegsinfektionen. Es ist möglich, dass eine erneute Blasenentzündung auftritt, insbesondere wenn bestimmte Risikofaktoren wie beispielsweise ein lokaler Hormonmangel (Östrogendefizit) zugrunde liegen. Die gute Nachricht ist aber, dass man mit einer gezielten Vorbeugung das Risiko für wiederkehrende Blasenentzündungen senken kann.

    Wie kann man sich vor einer weiteren Blasenentzündung schützen?

    Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu trinken. Bei der Intimhygiene sollten milde, hautschonende Produkte verwendet und aggressive Reinigungsmittel sowie Intimsprays vermieden werden. Nach dem Geschlechtsverkehr hilft es, die Blase zu entleeren. Zudem sollte eine Unterkühlung vermieden und auf atmungsaktive Unterwäsche geachtet werden.

    Wie schütze ich mich am besten vor einer Blasenentzündung? In den Sommermonaten? ImWinter?

    Im Sommer ist es wichtig, nasse Badekleidung rasch zu wechseln und ausreichend zu trinken. Im Winter gilt es, den Unterleib und die Füße warm zu halten. Entscheidend ist, die Auslöser zu
    erkennen, die das Risiko für erneute Infektionen erhöhen – und diese möglichst gezielt zu behandeln oder zu vermeiden.

    Bei welchen Beschwerden sollte man sich bei einem Arzt vorstellen?

    Ein Arztbesuch ist dringend empfohlen bei Fieber, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Schmerzen in
    der Flankengegend sowie Übelkeit und Erbrechen. Solche Beschwerden können auf eine aufsteigende Infektion der Nieren (Nierenbeckenentzündung) hindeuten. Auch bei Beschwerden,
    die länger als 3 Tage anhalten oder immer wiederkehren, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.


    Ein Service der APOGEPHA Arzneimttel GmbH Dresden

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