Harninkontinenz – was ist das eigentlich?

Die International Continence Society definiert Harninkontinenz als jeden unwillkürlichen Harnabgang, d.h. wenn es Betroffenen nicht (immer) möglich ist, Zeitpunkt und Ort der Harnausscheidung zu kontrollieren.

Produkte zur Therapie der überaktiven Blase/Dranginkontinenz und der neurogenen Detrusorhyperaktivität

Zur medikamentösen Therapie der überaktiven Blase/Dranginkontinenz und der neurogenen Detrusorhyperaktivität können so genannte urologische Spasmolytika (Anticholinergika) eingesetzt werden. Diese beruhigen die Blasenmuskulatur und erhöhen das Fassungsvermögen der Blase.

Anticholinergika sind verschreibungspflichtig. Daher ist die Konsultation eines Arztes vor Beginn dieser Therapie unbedingt erforderlich.

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