Forschung und Entwicklung bei APOGEPHA

Als Spezialist in der Urologie fokussiert sich APOGEPHA auf die Forschung und Entwicklung sowie die Verbesserung von Therapien urologischer Erkrankungen.

APOGEPHA inves­tiert jähr­lich einen beträcht­li­chen Teil des Umsatzes in Forschung und Entwick­lung von neuen Produkten und Dienst­leis­tungen.

Unsere Schwer­punkte liegen dabei im Bereich der phar­ma­zeu­ti­schen Entwick­lung (Entwick­lung neuer Darrei­chungs- und Arznei­formen) sowie der klini­schen Entwick­lung. Dabei setzt APOGEPHA auch auf wissen­schaft­liche Koope­ra­tionen mit Univer­si­täten, Kliniken und Unter­nehmen.

Transformation vom Pharmahersteller zum Gesundheitsunternehmen

Als Partner in der Urologie entwickelt APOGEPHA neue und innovative Lösungen für die Diagnose und Behandlung von urologischen Erkrankungen. Dabei stehen der Patient und sein behandelnder Therapeut im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Nicht nur medikamentöse Behandlungen spielen dabei eine Rolle, auch verbesserte Diagnosen, digitale Anwendungen für die tägliche Unterstützung von Arzt und Patient sowie Systeme die Therapeuten und Patienten besser vernetzen. So könnten Fragen an den Arzt und wichtige Informationen zur Therapie sofort ausgetauscht werden.

Neue Produkte

Die APOGEPHA erweitert ihr urologisches Produktportfolio ständig, um dem Arzt und Patient die besten Möglichkeiten zur Behandlung von urologischen Erkrankungen zur Verfügung stellen zu können. Die Produkte kommen aus der eigenen Entwicklung – auch in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen oder Universitäten - oder werden einlizensiert. Darüber hinaus evaluieren wir den Kauf von Produkten und Produktgruppen.

Versorgungsforschung

APOGEPHA beteiligt sich an Versorgungsstudien in verschiedenen Indikationen der Urologie, um die Behandlung in der täglichen Praxis weiter zu verbessern. Aktuell unterstützen wir Versorgungsforschung von D-UO in Form von Forschungsbeihilfe im Uro-Onkologischen Bereich.

Koope­ra­tionen mit Univer­si­täten

Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation mit universitären Einrichtungen war 2019 ein Projekt mit der TU-Dresden. Ziel des Projektes war die Entwicklung neuartiger Substanzen, die in der Lage sind, die Behandlung der überaktiven Blase signifikant zu verbessern. Dabei sollte die Effektivität der neuen Moleküle gesteigert, die Nebenwirkungen aber verringert werden. Das Projekt wurde von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) mit EU-Geldern gefördert.

Vorschläge zu Kooperationen

Sowohl für Forschungs- als auch für marktnahe Entwicklungsprojekte im Urologie Bereich bitte an

Felix Martin Oberländer-Preis 2019

für Frau Professor Dr. med. Sabine Kliesch

Der „Felix Martin Oberländer-Preis“ wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Urologie vergeben. Mit dem von der APOGEPHA Arzneimittel GmbH gestifteten Preis werden besondere Verdienste in der Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Urologie gewürdigt.

2019 erhielt Frau Professor Dr. med. Sabine Kliesch, Chefärztin der Abteilung für Klinische und Operative Andrologie am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster den Preis. Die Jury würdigte damit die wissenschaftliche Leistung und das hohe Engagement von Frau Professor Kliesch in der Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Andrologie und Urologie, insbesondere ihre langjährige Tätigkeit im Arbeitskreis Andrologie der Deutschen Gesellschaft für Urologie, den sie seit 2012 leitet.

Berufs­ein­stieg bei APOGEPHA

Die Unter­stüt­zung von Studie­renden bei ihrer Studien oder Master­ar­beiten durch fach­liche Betreuung von APOGEPHA-Mitar­bei­tern hat eine lange Tradi­tion. Aktuell wird dies vorrangig von Phar­ma­zie­stu­denten für Famu­latur und Prak­tikum genutzt. Parallel dazu betreuen wir unsere internen BA-Studenten sowie Trainees. Anfragen richten Sie bitte an

Arbeiten bei APOGEPHA

Wir bieten Jobs in der Phar­ma­in­dus­trie im Herzen Dres­dens. Alle Stel­len­an­zeigen und Infor­ma­tionen zu den Arbeits­be­din­gungen finden Sie in unserem Karriere Bereich.