Häufige Fragen zur Prostatavergrößerung

Für welche Betroffenen sind pflanzliche Prostatamittel besonders geeignet?

Im frühen Stadium der BPH mit geringer Symptomatik und wenig Leidensdruck (siehe auch Internationaler Prostatasymptomen Score IPSS) sind pflanzliche Prostatamittel sehr gut geeignet. Hochdosierte pflanzliche Prostatamittel wie z. B. Urol® pros oder Sabal uno Apogepha® werden als tägliche Einmalgabe eingenommen.

Sie sind besonders für die Langzeitbehandlung geeignet, weil sie ausgezeichnet verträglich sind.  

Welcher Alpha-Rezeptorenblocker ist für mich der Richtige?

Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen einen geeigneten Alpha-Rezeptorenblocker (α‑Blocker) für Ihr spezielles Krankheitsbild auswählen. Zur Zeit stehen die fünf Alpha-Rezeptorenblocker Tamsulosin, Alfuzosin, Silodosin, Terazosin, Doxazosin zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung zur Verfügung. Alle fünf Substanzen sind gekennzeichnet durch eine effektive Wirkung, sehr gute Verträglichkeit und die  tägliche Einmalgabe. 

Wann sind spezielle Therapieformen (z. B. prostataverkleinernde Mittel, Kombinationstherapie) sinnvoll?

Für Patienten mit stark vergrößerter Prostata und hohem Leidensdruck kann eine kombinierte Behandlung mit einem symptomatisch wirksamen Alphablocker und einem kausal wirksamen 5-Alpha-Reduktasehemmer in Betracht gezogen werden (Achtung: Auf den Blutdruck achten!). 

Für Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung und starker Drangsymptomatik kommt eine kombinierte Behandlung mit Alpha-Rezeptorenblocker und Blasenspasmolytikum in Frage. 

Weitere häufige Fragen und deren Antworten finden Sie auf www.urol.de

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