Häufige Fragen zur Prostatavergrößerung

Woran erkenne ich, dass ich unter BPS leide?

Die Anzeichen einer Beschwerden verursachenden Prostatavergrößerung finden Sie hier.

Wie kann ich den Schweregrad meiner Prostataleiden bestimmen?

Der Schweregrad des BPS wird mittels IPSS Fragebogen eingeschätzt.

Wann sollte mit einer Therapie begonnen werden?

Allgemein gilt: so früh wie möglich und nötig. Dies bedeutet im Allgemeinen ab einem IPSS Wert >7.

Warum sollte Mann gleich handeln?

Da mit fortschreitender Symptomatik das Risiko einer nachhaltigen Blasenschädigung und somit einer deutlichen Verschlimmerung der Gesamtsymptomatik zu rechnen ist, sollten eine angemessene Therapie umgehend begonnen werden.

Für welche Betroffenen sind pflanzliche Prostatamittel besonders geeignet?

Im frühen Stadium des BPS mit milder oder mittlerer Symptomatik und wenig Leidensdruck (siehe auch Internationaler Prostatasymptomen Score IPSS) sind Phytotherapeutika / pflanzliche Prostatamittel sehr gut geeignet.

Hochdosierte pflanzliche Prostatamittel wie z. B. Urol® pros oder SabalUNO® werden als tägliche Einmalgabe eingenommen. Sie sind besonders für die Langzeitbehandlung geeignet, weil sie ausgezeichnet verträglich sind.  

Medikamente oder OP, sind das die einzigen Optionen?

Nein, Medikamente und Operationen sind mittlerweile nicht mehr die einzigen Optionen für Männer mit BPS. Je nach Symptomatik und Voraussetzungen des einzelnen Patienten sind auch verschiedenste minimal invasive Verfahren zur Linderung der Prostatabeschwerden möglich. Viele davon sind jedoch klinisch noch nicht ausreichend bewertet oder nur für spezielle Patienten geeignet.

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