APOGEPHA weiht neue Fertigungsbereiche ein

Dresden, 11. September 2013: Anlässlich der heutigen Einweihung der neuen Fertigungsbereiche begrüßte APOGEPHA den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich sowie die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden Helma Orosz und präsentierte die erweiterte Fertigung am Standort Dresden-Lockwitz der Öffentlichkeit.

11. September 2013

Zum Jahresende 2012 konnte die APOGEPHA Arzneimittel GmbH eine wesentliche technologische Erweiterung ihrer Fertigung erfolgreich abschließen. Mehr als 9 Millionen Euro wurden in diese Erweiterung investiert, die auch vom Freistaat Sachsen gefördert wurde. Ziele der Investition waren die Schaffung der Voraussetzungen zur Herstellung innovativer Arzneiformen, die Etablierung neuer internationaler Qualitätsstandards sowie die Erhöhung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Im Ergebnis wurde die Mitte der 1990er Jahre errichtete pharmazeutische Herstellung um neue innovative Technologien wie z. B. die Aufbaupelletierung erweitert und neueste internationale Qualitätsstandards implementiert. Darüber hinaus konnten nicht nur bestehende Arbeitsplätze gesichert, sondern neue Arbeitsplätze in den Bereichen Produktion und Qualität sowie der pharmazeutischer Entwicklung geschaffen werden. „Mit dieser Investition und der Erweiterung unserer Herstellung schaffen wir die Voraussetzung, innovative Arzneiformen und damit auch die Weiterentwicklung unseres Hauptproduktes für den deutschen Markt und internationale Märkte hier am Standort zu fertigen. Diese Investition gibt uns die Möglichkeit, unser internationales Geschäft und auch die Auftragsfertigung weiter auszubauen, sie sichert und schafft nicht zuletzt wertvolle Arbeitsplätze.“, so die Geschäftsführende Gesellschafterin der APOGEPHA Henriette Starke.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und APOGEPHA-Geschäftsführerin Henriette Starke beim Rundgang durch die Fertigung, Foto: Andreas Hilger

„Mit dieser Investition und der Erweiterung unserer Herstellung schaffen wir die Voraussetzung, innovative Arzneiformen und damit auch die Weiterentwicklung unseres Hauptproduktes für den deutschen Markt und internationale Märkte hier am Standort zu fertigen. Diese Investition gibt uns die Möglichkeit, unser internationales Geschäft und auch die Auftragsfertigung weiter auszubauen, sie sichert und schafft nicht zuletzt wertvolle Arbeitsplätze.“, so die Geschäftsführende Gesellschafterin der APOGEPHA Henriette Starke.

„APOGEPHA zählt zu den bedeutendsten Pharmaunternehmen, die ihren Hauptsitz in Sachsen haben“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich. „Ein wichtiger Grund für die erfolgreiche Entwicklung ist, dass Forschung hier großgeschrieben wird. Das ist genau der sächsische Weg: Mit Innovation und Verstand zum Erfolg. Der Freistaat bietet dank einer umsichtigen Innovationsförderung dafür ein günstiges Klima. Inzwischen gibt es in Sachsen bereits rund 80 Biotechnologie- und Pharmaunternehmen sowie 30 Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt auf den Gebieten Regenerative Medizin, Bio-Informatik, Nano-Biotechnologie und Pharma-Genetik.“

Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb urologischer Arzneimittel spezialisiert hat. Das 1882 in Dresden gegründete Unternehmen bietet ein breites Arzneimittelsortiment und Services zur Behandlung urologischer Erkrankungen, unter anderem zur Behandlung der Harninkontinenz und des Einnässens im Kindesalter. Am eigenen Herstellungsstandort in Dresden werden feste Arzneiformen für den deutschen Markt und mehr als 20 weitere Länder gefertigt.

 

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