Schnelle Hilfe bei Harninkontinenz

Inkontinenz ist für viele Betroffene immer noch ein Tabuthema. Den meisten Menschen, Männern wie Frauen jeden Alters, ist es peinlich, zuzugeben, dass die Kontrolle über ihre Blase nicht mehr einwandfrei funktioniert. Nicht selten sind Frustration, Depressionen und Rückzug aus dem sozialen Leben die Folge

05. Dezember 2011

Doch soweit muss es nicht kommen, denn Inkontinenz kann erfolgreich behandelt werden. Gehen Sie deshalb bei den ersten Anzeichen zu ihrem Arzt. Er wird eine differenzierte Diagnose stellen und je nach Form und Ursache der Erkrankung die richtige Behandlung einleiten. Hilfe und Unterstützung finden Sie auch unter www.harninkontinenz.info. Dort können Sie sich mit den einzelnen Formen von Inkontinenz, den entsprechenden Symptomen und Therapiemöglichkeiten vertraut machen. Darüber hinaus stehen verschiedene Patientenratgeber zum Download bereit und Experten antworten auf Ihre Fragen rund um die sensible Thematik. Kontaktadressen zu ärztlichen Beratungsstellen in Ihrer Nähe, Kontinenz- und Beckenbodenzentren oder Selbsthilfegruppen bietet die Deutsche Kontinenz Gesellschaft unter www.kontinenz-gesellschaft.de

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