Pflanzenpower bei Reizblase

Wer unter den Beschwerden einer Reizblase leidet, kann schnell überfordert sein. Ständiger Harndrang, häufiges Wasserlassen in geringen Mengen und Schmerzen beim Wasserlassen beeinflussen den Lebensrhythmus erheblich. Besonders Frauen haben mit den vielfältigen Beschwerden einer Reizblase zu kämpfen.

06. Oktober 2011

Mehrere Faktoren gleichzeitig wie Unterkühlung, seelische Probleme, Entzündungen, Hormonschwankungen, Hormonmangel und Fremdkörper lösen vermutlich die Beschwerden aus. Neben dem Training der Beckenbodenmuskulatur, ist es die Natur, die viele sanfte und dennoch effektive Linderungsmöglichkeiten offenbart:

Das in dem rezeptfreien Arzneimittel Urol® flux enthaltene Goldrutenkraut hat sich mit seiner entzündungs- und bakterienhemmenden Wirkung bei akuten wie chronischen Beschwerden der Reizblase bewährt. Außerdem regt es die Nierentätigkeit an und hilft, Bakterien herauszuspülen und die Blasemuskulatur zu trainieren.

Cranberries und Preiselbeeren stärken die Blase. Ihre Wirkstoffe sind in den frischen Früchten ebenso enthalten wie in natürlichen Säften, Aufstrichen und Tees.

Teekuren mit Birkenblättern, Bärentraubenblättern und Zinnkraut beugen Reizblasensymptomen vor und lindern Beschwerden. Eine Tasse pro Tag wird empfohlen.

Kürbiskerne gelten als die wichtigsten Helfer der Blase. Jeden Tag eine handvoll Kerne, sowie deren Beigabe in Salaten, Suppen und Brot unterstützt die Gesundheit der Harnorgane. Auch mit bestimmten Verhaltensweisen können Sie den quälenden Harndrang im Alltag normalisieren. Lesen Sie hier unsere Tipps.

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