Gegen (fast) jedes Leiden ist ein Obst gewachsen – Obst und Gemüse in der Gesundheitsküche

"An apple a day keeps the doctor away" - sicher kennen Sie dieses Sprichwort. Doch nicht nur der Apfel am Tag, sondern auch viele andere Früchte und Gemüsesorten sind wahre Kraftpakete aus Garten und vom Markt.

13. September 2013

Die fünf ist übrigens die wichtigste Zahl in der Gesundheitsküche, denn "5 mal am Tag" sollte vor allem Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Wer Sellerie & Co. nicht mag, kann auch auf Obst zurückgreifen oder die Gemüseportion schon mal durch einen Gemüsesaft ersetzen.

Diese Obst- und Gemüsesorten sollten in jedem Fall auf Ihrem Speiseplan stehen: 

  • Äpfel für die grauen Zellen: Das Powerobst aus dem heimischen Garten stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern schützt auch das Gehirn. Äpfel enthalten den sekundären Pflanzenstoff Quercetin, der die Gehirnzellen vor freien Radikalen schützt.
  • Zwiebel - der natürliche Allrounder: Das würzige Gemüse wirkt sich positiv auf Knochen, Zähne und Nägel, das Immunsystem, die Magentätigkeit, die Darmfunktion, die Lunge und Bronchien und auf den gesamten Organismus aus.
  • Kohlrabi bei brüchigen Fingernägeln: Wer viel Kohlrabi isst, beugt Arteriosklerose (Arterienverkalkung) vor. Auch bei splitternden Fingernägeln, Zahnfleischentzündungen und Parodontose hilft die Knolle aus dem Gemüsebeet.

  • Frei durchatmen mit Fenchel: Bei Atemproblemen können Fenchelpräparate helfen. Fenchel wirkt positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute, auf die Atmungsorgane und beruhigend auf einen nervösen Magen.
  • Starke Nerven dank Avocado: Avocados enthalten von den B-Vitaminen vor allem die Vitamine B1 und B6, die sich positiv auf das Nervenkostüm auswirken. Avocados liefern außerdem viel Eiweiß, das als Baumaterial für Gehirn, Nerven und Botenstoffe gebraucht wird.
  • Guter Durchblick mit Beeren: Blau- und Brombeeren stabilisieren die feinen Blutgefäße des Auges und fördern die Durchblutung. Ein Beerenmüsli ist deshalb ideal auch für Bildschirmarbeiter.
  • Erschöpfung adé durch Möhren: Bei Erschöpfungszuständen und bei Frühjahrsmüdigkeit sollten Sie öfter mal zur Möhre greifen: Sie sind unentbehrlich bei Vitaminmangelzuständen und reich an Karotin.
  • Nüsse für Vieldenker: Wer Nüsse nascht, tut was für sein Gehirn: Walnüsse, Haselnüsse und Erdnüsse enthalten Omega-3-Fettsäuren und die Aminosäure Isoleucin, die das Denkvermögen steigern.
  • Frischer Salat für starkes Herz: Einfacher Kopfsalat, frisch zubereitet, ist ein hervorragender Durstlöscher, wirkt gegen Verstopfung, senkt den Blutdruck, stärkt den Herzmuskel und wirkt sich positiv bei Gallenstauungen und Leberschwäche aus.

 

Bildnachweis: © Africa Studio - Fotolia.cóm

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