Erektionsstörungen - Zerreißprobe für die Partnerschaft

Etwa sechs Millionen Männer leiden allein in Deutschland an Erektionsstörungen. Dafür können organische Ursachen, u. a. Erkrankungen der Prostata oder des Penis, Nierenkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßverkalkungen, Hormonschwankungen, neurogene Störungen oder äußere Einflüssen wie zum Beispiel Nikotin, Alkohol und Medikamente verantwortlich sein.

06. Oktober 2011

Darüber hinaus können auch psychische Probleme, die durch Stress, Überlastung im Beruf, Versagensängste und Leistungsdruck, vermindertes Selbstwertgefühl, Beziehungsschwierigkeiten oder familiäre Schwierigkeiten ausgelöst werden, Erektionsstörungen hervorrufen. Ist die Störung nur vorübergehend, bleiben die meisten Männer gelassen. Handelt es sich jedoch um einen dauerhaften und über ein halbes Jahr andauernden Zustand, wirken sich diese erektilen Dysfunktionen nicht nur auf den Körper aus. Auch die Seele des Mannes und damit die Partnerschaft sind betroffen.

Egal, ob bei Ihnen eine erektile Dysfunktion oder ein zeitweises Erektionsproblem vorliegt, sprechen Sie mit Ihrer Partnerin darüber und suchen Sie einen Arzt auf. Er findet die genaue Ursache für Ihre Potenzprobleme heraus, kann sie behandeln und die Störung beheben.

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