Harnsteine

Haben Sie schon einmal Bekanntschaft mit Harnsteinen gemacht?
Harnsteinerkrankungen sind weit verbreitet. In Deutschland treten Harnsteine bei ca. fünf Prozent der Bevölkerung auf. Die Ersterkrankung entsteht am häufigsten zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr.

Wie entstehen Harnsteine?

Eine erhöhte Ausscheidung bestimmter Substanzen – z. B. Calcium, Phosphat, Oxalsäure, Cystin, Harnsäure – kann bei entsprechender Veranlagung und/oder durch die erhöhte Zufuhr über die Ernährung zur Bildung von Kristallen führen, die im Laufe der Zeit immer weiter zum Harnstein anwachsen. Kommt es nur einmalig zu Harnsteinen, können meist keine körperlichen Ursachen gefunden werden. Bei wiederholtem Auftreten sollte nach den Ursachen geforscht werden. Gründe können z. B. sein:

  • Stoffwechsel- und/oder Hormonstörungen
  • verzögerter Abfluss von Urin, z. B. durch anatomische Veränderungen im harnableitenden System oder wiederholte Infektionen
  • hoher Flüssigkeitsverlust und zu geringe Flüssigkeitszufuhr
  • mangelnde Bewegung
  • Stress oder starke psychische Belastung.

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